Die Story #3

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Axel hat mich motiviert noch mehr zu schreiben, es ist auch schon wieder einiges passiert, dass ich unbedingt erzählen muß, hier also Teil 3 der Geschichte.
Der Hot Rod ist jetzt also "fertig", soll heißen ich kann einsteigen und losfahren wann immer ich will. "Fertig" wird er wahrscheinlich nie.

Der "Harrison Rod"

 

Der "Harrison Rod"

 

 

 

 

 

Zuerst mal ein paar aktuelle Bilder, so sieht der Wagen jetzt erst mal aus, allerdings mit roten Oldie-Kennzeichen in Klasse 4 Größe (Mopedschilder).

Der "Harrison Rod"

Sieht doch gar nicht so schlecht aus, oder.
Die Türscharniere passen jetzt übrigens.
Wie schon mehrfach erwähnt fährt der Wagen jetzt wirklich gut, ich sage nur Burnouts bis in den zweiten Gang sind problemlos möglich und das bei der alten Technik, ganz schön Klasse. Entgegen der anfänglichen Bedenken werden die vier großen Trommeln und das Fahrwerk problemlos mit dem Fahrzeug fertig.
Nachdem das jetzt Alles so weit war, sollte das Ganze natürlich auch Zugelassen werden, erst mal mit`ner roten Nummer, weil's einfacher ist hab ich gedacht, so kann man sich irren.
Beantragt hatte ich sie ja schon beim Straßenverkehrsamt und das sollte ca. 4 Wochen dauern, wegen Berlin und Flensburg, na gut!
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon alle erforderlichen Unterlagen zusammen, bis auf die Bescheinigung über die Verkehrssicherheit, noch 2 Wochen bis zum Ablauf der 4 Wochenfrist, also kein Problem, dachte ich, schon wieder geirrt.
Eigentlich braucht man ja "nur" eine Bescheinigung einer Meisterwerkstatt, die bestätigt, dass der Wagen Verkehrssicher ist, ist er, hab ich richtig heftig getestet. Um es kurz zu machen, diese Bescheinigung zu bekommen war ein richtiger Akt, das hab ich mir ganz anders vorgestellt.
Die Krönung des Ganzen war ein Tüv-Mann, der von mir verlangt hat erst einmal die alten, autogengeschweißten 60er Jahre Nähte aufzutrennen und durch moderne zu ersetzen!
Zu guter letzt habe ich sie dann doch bekommen.
Die 4 Wochen waren auch um aber beim Straßenverkehrsamt nichts Neues, also warten und rumfahren mit Kurzzeitkennzeichen.
In den folgenden 2 Wochen habe ich dann auf einmal 2 Tüv-Leute kennengelernt, die meinten, aufgrund der Bilder und den restlichen Informationen, dass ein H-Kennzeichen kein Problem sein dürfte, wegen des zeitgenössischen Umbaus (auf einmal waren die Schweißnähte(s.o.) wichtig für die Dokumentation), hört hört!
Ich konnte dieses Angebot leider wegen des schlechten Wetters noch nicht in Anspruch nehmen, ich bleibe aber dran, jetzt habe ich ja die rote Nummer und kann überall hinfahren.
Ein Fahrzeugbrief und ein H-Kennzeichen wäre natürlich die Krönung und ich bin da auch wirklich zuversichtlich.
Nachdem beim Straßenverkehrsamt, nach knapp 8 Wochen !!, alle Unterlagen beisammen waren konnte ich den Wagen endlich zulassen.
Das hat mich dann auch nur noch 2 Tage!! und insgesamt ca. 5 Stunden beim Straßenverkehrsamt gekostet.
Jetzt kanns richtig losgehen, ist es auch schon.
Vielen Dank noch mal an die GRO, für die Unterstützung via e-mail und ich hoffe wir sehen uns bald mal. Uli #217

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